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13.07.2011, 21:28 Uhr
Steinfeld –Eine attraktive Gemeinde –
In den letzten Tagen und Wochen gab es eine lebhafte Diskussion, ob die Gemeinde Steinfeld für ihrer Bürgerinnen und Bürger eine attraktive Gemeinde ist. Wir als CDU sehen die Gemeinde Steinfeld als attraktiven Lebens- und Arbeitsstandort.
Die Gemeinde Steinfeld liegt in exponierter Lage im Landkreis Vechta am Verkehrsknotenpunkt B 214 / L 846. Alleine schon aus dieser verkehrstechnischen Lage ist Steinfeld ein hochinteressanter Standort für Gewerbetreibende und Wohnungssuchende. Wenn man dazu noch die geringen Grund- und Gewerbesteuersätze sowie die Abwassergebühr betrachtet, muss man sagen, dass es sich lohnt in Steinfeld zu leben und investieren.
 
Die CDU sieht eine ihrer Pflichten im Bereithalten einer funktionstüchtigen Infrastruktur. Dazu gehören aber nicht nur Straßen und Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten, sondern vielmehr in eine Infrastruktur, die dem Bürger ein lebenswertes Dasein ermöglicht. Wer kurze Wege vom Wohnort zum Arbeitsort hat, wer seine Einkäufe in unmittelbarer Nachbarschaft hat, der kann sich mehr um seine Familie und andere Freizeitaktivitäten kümmern.
 
In diesen Bereich gehört auch das Vorhalten von Kindergärten und Krippenplätzen und das Bereitstellen von leistungsfähigen Schulen. In diesen Bereich wird und wurde in den vergangenen Jahren viel investiert. Alle Kindergärten befinden sich in einem guten Zustand. Im Marienkindergarten wurde eine Gruppe mit Fördermitteln umgewandelt in eine Krippe. Im Nikolauskindergarten wird die nächste Krippe folgen. Durch diese Möglichkeiten werden Eltern entlastet und haben wieder mehr Freiräume, die Sie für sich nutzen können.
 
Ein ganz großer Meilenstein war der Umbau der Don-Bosco-Schule zur Ganztagsschule in den vergangenen zwei Jahren. 
 
Leider gibt es Bürger in Steinfeld die unseren Ort immer wieder kaputt reden. Zum einen wird immer wieder der Ortskern benannt. Die Straßen sind zu laut, die Geschäfte stehen leer. Einige Häuser befinden sich in einem erbärmlichen Zustand. Wir möchten erstmal hier die Eigeninitiative von einigen Steinfelder Bürgern und Vereinen loben, die sich immer wieder für den Ortskern einsetzen. Als Eines von vielen Beispielen sei hier der Bum-Bäng-Day von David Beavan und dem Unternehmerforum genannt, der nachhaltig einige Geschäfte in Steinfeld etabliert hat.        
 
Wenn es nach den Pessimisten gegangen wäre, hätten wir heute kein Brauhaus, keine neugestaltete Lohgerberei, keine Seefahrerschule, kein neues Pfarrhaus in Mühlen oder ein Altenwohnheim am „Dicken Stein“. Dieses sind alles Projekte an die innovative Menschen geglaubt und sie dann auch verwirklicht haben. Wir als CDU haben diese Projekte immer positiv begleitet und unterstützt, auch wenn wir manchmal massiven Gegenwind hatten. Der Ort ist dadurch attraktiver geworden.
 
Sicherheit ist auch ein wichtiger Faktor in der Gemeinde. Schon Anfang 2000 haben wir uns mit dem Problem Bahnübergänge beschäftigt. Leider sind in einem solchen Verfahren viele verschiedene Institutionen involviert, so dass die Umsetzung bis heute dauerte. Aber unsere Beharrlichkeit hat dazu geführt, dass Bahnübergänge gesichert werden. Das gleiche steht für den Radweg an der L 846 und weiteren Orten. Wartehäuschen werden heller, dunkele Ecke werden erleuchtet, auch diese Maßnahmen tragen zur Attraktivität der Gemeinde bei. 
 
So wurden an vielen Orten in Steinfeld durch unterschiedlichste Maßnahmen das Wohnumfeld verbessert.
 
Steinfeld ist ein Ort mit einem gut funktionierenden Vereins- und Ortsleben. Es ist immer wieder bemerkenswert, was Dorfgemeinschaften auf die Beine stellen. Die CDU hat in der Vergangenheit und wird auch in Zukunft die Dorfgemeinschaften und Vereine unterstützen und stärken.
 
Im Rahmen einer
 
Heute gibt es aber auch Bürger die Meinen, wenn man ein langfristiges Konzept erstellt, kann man Steinfeld noch attraktiver gestalten. Wir planen heute schon wie Steinfeld in zehn Jahren aussieht. Dieses ist für den Menschen sehr verlockend, weil er einen Plan hat, den er abarbeiten kann.
 
Aber genau solche Pläne sind in verschiedenen Staaten und Kulturen gescheitert, wo eine Handvoll Menschen für andere planen wollten, wann welche Schuhe zu kaufen sind. Die Sommerschuhe gab es im Winter und die Winterschuhe gab es Sommer. Die Mode wurde bestimmt.
 
Was passiert wenn jemand eine andere Idee hat, die in den Plan nicht reinpasst? Entspricht der Plan in fünf Jahren noch der Realität? Solche Konzepte verhindern die Innovation aller Bürgerinnen und Bürger und vor allem der Vereine  und sind mit der CDU nicht zu machen.
 
Wir wollen uns mit den Bürgern und Vereinen unterhalten. Der Rat und die Verwaltung sind „die Diener des Staates“ und damit der Bürgerinnen und Bürger. Aus diesem Grund bitten wir Sie, teilen Sie uns mit welche Projekte Sie oder ihr Verein in Steinfeld verwirklichen wollen. Sagen oder Schreiben Sie uns was mit dem Umfeld der Lohgerberei geschehen soll, wie man die Kirmes schöner gestalten kann; welche Möglichkeiten Sie im Naherholungsgebiet sehen. Für ihre Anregungen ist die CDU dankbar.  
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