Presse
10.08.2022, 15:23 Uhr
CDU-Landtagskandidat Hüttemeyer und CDA besuchen Betriebe in Ihrer Nachtschicht.

Am gestrigen Dienstag hat der CDU-Landtagskandidat André Hüttemeyer, gemeinsam mit Vertretern des CDA-Kreisvorstands Vechta verschiedene Betriebe und ihre Angestellten in der Nachtschicht besucht. 
„Man müsse auch diejenigen mit im Blick haben, die arbeiten, wenn der Großteil der Bevölkerung schläft.“ so Hüttemeyer. Er wolle den Mitarbeitern einfach „Danke“ sagen und ihr besonderes Engagement für die Gesellschaft anerkennen. Die CDA, um den Kreisvorsitzenden Matthias Warnking, möchte mit der Aktion auf den besonderen Einsatz der Mitarbeitenden hinweisen. 

 

Die erste Station war die Einsatzleitstelle des Landkreises Vechta. Hüttemeyer dankte allen Beteiligten mehrfach ausdrücklich für Ihren Dienst an der Gesellschaft und sprach mit Ihnen auch über den bereits begonnenen Neubau an der Oldenburger Straße in Vechta.
Nach sehr angenehmen Gesprächen ging es für die Delegation weiter in den Betrieb MOL-Elastomer. Hier wurden Produktionsprozesse erläutert und über die Vor- und Nachteile eines Schichtsystems gesprochen. Hüttemeyer zeigte sich sehr beeindruckt vor der Arbeitsleistung der Mitarbeitenden. Das größte Problem ist hier, wie in vielen anderen Bereichen der Wirtschaft, der Fachkräftemangel.
Der nächste Halt von „Hüttes Nachtschicht“ war der Malteserhilfsdienst in Lohne. Neben der klassischen Versorgung als Rettungsdienst bietet dieser einen Fahrdienst für körperlich eingeschränkte Menschen, einen Menüservice sowie den Hausnotruf an, welcher grad für alleinstehende ältere Menschen ein wichtiger Punkt für ein selbstständig geführtes Leben bedeutet, da er Ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit bringt. Trotz aller Schwachpunkte im Gesundheitssystem, „sei es der schönste Job der Welt“, so Oliver Peters, Bereichsleiter Notfallvorsorge Oldenburger Münsterland.
Von einem sozialen Dienstleister, weiter zum nächsten. Die Mitarbeiter des Seniorenhaus des Andreaswerk in Lohne empfangen die kleine Gruppe interessiert und berichten über ihren Alltag in der Nachtschicht. „Herausforderungen gebe es jeden Tag, jeder Tag, beziehungsweise jede Nacht sei anders“, so eine Mitarbeiterin des Seniorenhauses.
Taxi Kolbeck. Eine Taxiinstitution in Lohne. Auch diese wurde besucht. Hier gab es ebenfalls interessante Gespräche über Fahrgäste, aber auch die gestiegenen Spritkosten und die Sorge, was kommt, wenn der sogenannte „Tankrabatt“ Ende des Monats ausläuft und somit die Betriebskosten wieder deutlich steigen werden. Hüttemeyer hörte gespannt zu und ließ sich die verschiedenen aufkommenden Probleme erläutern. Er dankte den Mitarbeitenden für ihr Durchhaltevermögen der letzten Jahre. Erst Corona, welches die Beförderung vor Herausforderungen gestellt hat und nun die kräftig gestiegenen Energiepreise.
Von Lohne aus ging es dann zum nächsten Betrieb nach Steinfeld. Müller Technik öffnete seine Türen und die Mitarbeitenden freuten sich auch hier über den Besuch der Delegation aus den Landtagskandidaten, Vertretern der CDA und weiteren Interessierten. Auch hier wurden die Produktionsprozesse durch einen Schichtleiter anschaulich an den Maschinen erläutert. 
Hüttemeyer bedankte sich für die Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden und hinterließ als kleine Aufmerksamkeit, wie bei allen anderen vorhergegangenen Stationen, nebst den besten Wünschen und dem Dank eine kleine Keksdose für die Pausenzeiten der Mitarbeiter.
Die letzte Station von „Hüttes Nachtschicht“ bildete die Bäckerei Overmeyer in Steinfeld. Die ersten Brötchen waren schon fertig für den Ofen, hier und da wurde noch fleißig das Brot geknetet und in entsprechende Form gebracht. Hüttemeyer sprach mit den Mitarbeitenden über die Bedeutung des Bäckerhandwerks für die Region und die Menschen die in ihr leben. Als Dank gab es für die Mitarbeitenden ein großes Paket Kaffee. „Die Kekse zum Kaffee dazu haben wir ja selber“ entgegnete einer der Mitarbeitenden mit einem Schmunzeln im Gesicht.
Noch mit dem Geruch von frischen Brötchen in der Nase fuhren alle beteiligten müde, jedoch zufrieden mit dem erlebten wieder nach Hause. 
Allen Betrieben gilt ein großer Dank, dass sie sich für die Aktion der CDA offen gezeigt haben und der Delegation um den Landtagskandidaten Hüttemeyer Einblicke in die unternehmerischen, aber vor allem in die sozialen Strukturen ihres Unternehmens und der Mitarbeitenden gegeben haben.

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